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„Man braucht nichts im Leben zu fürchten, man muss nur alles verstehen.“ – Biografische Parallelen der Nobelpreisträgerinnen Marie Curie und Irène Joliot-Curie

Marie Curie und Irène Joliot-Curie 1921 im Labor, Quelle: www.nobelprize.org

Vortrag am 5. Juli 2017, 20 Uhr

Ort: Stuttgart, Jugendhaus Mitte

Teilnahmebeitrag: 5 €, dib-Mitglieder frei

Anmeldung bis 04.07.2017 an:
rg-stuttgart@dibev.de 

Referentinnen: Anna Held und Nicola Hille

Marie Curie (1867-1934) war die erste Frau, die in zwei unterschiedlichen
Wissenschaftsbereichen (Physik und Chemie) den Nobelpreis erhielt: 1903
gemeinsam mit ihrem Mann Pierre Curie für die Entdeckung der
Radioaktivität und 1911 für die Isolierung des Elements Radium. Ihre
Tochter Irène Joliot-Curie (1897-1956) setzte die Forschungen ihrer
Mutter fort und erhielt 1935 (ein Jahr nach dem Tod von Marie Curie)
gemeinsam mit ihrem Mann Frédéric Joliot-Curie den Nobelpreis für die
Entdeckung der künstlichen Radioaktivität. Der Vortrag beleuchtet das
Leben und die Errungenschaften beider Forscherinnen unter besonderer
Berücksichtigung der biografischen Parallelen einer einzigartigen
Mutter-Tochter-Konstellation in der Wissenschaft.

Die Referentinnen

Nicola Hille, M.A.
Geschäftsführerin des Service Gender Consulting im Gleichstellungsreferat der Universität Stuttgart

Anna Held, B.A.
Mitarbeiterin beim Service Gender Consulting im Gleichstellungsreferat der
Universität Stuttgart